Aktuelles

29 November 2017

Doris Ahnen nimmt an „Fraktion vor Ort“ der SPD-Landtagsfraktion zum Thema „Kerosin-Notablass“ teil

Im Rahmen einer „Fraktion vor Ort“ zum Thema „Kerosin-Notablass“ hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der SPD-Landtagsfraktion das Institut für Toxikologie der Universitätsmedizin Mainz besucht. Dort gab der zuständige Institutsdirektor Prof. Bernd Kaina Hintergrundinformationen zu den Wirkstoffen im Kerosin sowie deren toxikologischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Zudem machte er in seinen Erläuterungen deutlich, dass sich auf der Grundlage des aktuell vorhandenen Datenmaterials keine seriöse Abschätzung der Gefahr für Mensch und Umwelt ableiten lasse.

Den Umstand, dass landende Flugzeuge in Notsituationen Kerosin ablassen und Rheinland-Pfalz durch die Lage des Frankfurter Flughafens sowie der Fliegerhorste dabei überproportional betroffen ist, kommentiert die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen: „Zum Thema ‚Kerosin-Notablass‘ ist die bisherige Datensituation unbefriedigend. Die von der Umweltministerkonferenz beschlossene Studie über mögliche gesundheitliche Auswirkungen muss daher einen Schwerpunkt auf Rheinland-Pfalz legen und Messungen zu abgelassenem Kerosin berücksichtigen.“

24 November 2017

Aktuelle Debatte zu „Beschäftigungssicherung bei Opel“ – Doris Ahnen: „Opel-Beschäftigte benötigen Sicherheit über 2018 hinaus“

Im Plenum des rheinland-pfälzischen Landtags fand am 22. November 2017 auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion eine Aktuelle Debatte mit dem Titel „Beschäftigungssicherung bei Opel: Belegschaft einbeziehen, Rheinland-Pfalz als Standort erhalten“ statt.

Hierzu erklärt die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen: „Viele Menschen aus meinem Wahlkreis in Mainz sind Beschäftigte bei der Traditionsmarke Opel. Die Ankündigung der Opel-Führung, durch ein ambitioniertes Sanierungskonzept die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, damit die Rückkehr in die Gewinnzone anzustreben und dabei auf betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen zu verzichten, werte ich grundsätzlich als ermutigendes Signal.“ Allerdings, so Ahnen weiter, könne die Zusage der PSA-Gruppe, die bestehenden Tarifvereinbarungen bis 2018 einzuhalten, nur ein erster Schritt sein, dem weitere folgen müssten. Wichtig sei nun, dass Opel-Vorstand und Betriebsrat gemeinsam an einer langfristigen Zukunftsstrategie zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort arbeiteten. „Die Opel-Beschäftigten in der Region benötigen Sicherheit über 2018 hinaus“ fordert Ahnen klare Zusagen an die Belegschaft.

17 November 2017

Doris Ahnen empfängt Stadtjugendfeuerwehrverband Mainz im rheinland-pfälzischen Landtag

Auf Einladung der Mainzer Landtagsabgeordneten Doris Ahnen war der Stadtjugendfeuerwehrverband Mainz am 15. November 2017 zu Gast im rheinland-pfälzischen Landtag. Im Interims-Plenarsaal in der Steinhalle des Landesmuseums stellte Ahnen ihren Gästen zunächst die eigene Arbeit als Abgeordnete sowie die Arbeitsweise des rheinland-pfälzischen Parlaments vor. Im Anschluss daran wurde das Treffen auch dafür genutzt, intensiv über die Stärkung des Ehrenamts zu diskutieren.

Doris Ahnen: „Der regelmäßige Empfang von Besuchergruppen im Landtag bietet mir die schöne Möglichkeit, Rückmeldungen zu bestimmten Themen aus erster Hand zu erhalten und diese Erkenntnisse in die politische Arbeit miteinfließen zu lassen.“

09 September 2017

Jubiläum „50 Jahre Lerchenberg“ – Doris Ahnen gratuliert

Am Wochenende finden auf dem Lerchenberg die Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich „50 Jahre Lerchenberg“ statt. Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen nimmt dies zum Anlass, dem Stadtteil und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern herzlich zum Jubiläum zu gratulieren.

Doris Ahnen: „‚50 Jahre Lerchenberg‘ ist für mich ein ganz besonderes Ereignis. Der Stadtteil Lerchenberg ist nicht nur durch die Mainzelmännchen und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), dem er seit Jahrzehnten ein Zuhause gibt, international bekannt. Auf dem Lerchenberg wird vor allem der soziale Zusammenhalt seit jeher durch die Menschen, die hier leben und sich ehrenamtlich in Vereinen und Initiativen engagieren, gepflegt.“

Am 25. Mai 1961 hatte der Mainzer Stadtrat anlässlich der Zweitausendjahrfeier der Stadt Mainz beschlossen, eine „Jubiläumssiedlung“ mit Bungalows im Norden, dem Malerviertel, Reihenhäusern im Süden, dem Schriftsteller- und Musikerviertel, sowie Hochhäusern im Zentrum zu errichten. Im September 1967 bezogen dann die ersten Bewohnerinnen und Bewohner ihre neue Heimat. Zwei Jahre später bewohnten bereits 2.900 Menschen den Lerchenberg.

08 September 2017

Ahnen: Krankenhäuser in Mainz erhalten 4,12 Millionen Euro pauschale Fördermittel vom Land

Die Krankenhäuser in Mainz erhalten auch in diesem Jahr pauschale Fördermittel vom Land, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Doris Ahnen mitteilte. Das Katholische Klinikum Mainz erhält 1,38 Millionen Euro und die Paritätische Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie 46.800 Euro. Darüber hinaus wird die DRK-Trägergesellschaft Südwest mit mehreren Standorten mit 2,69 Millionen Euro unterstützt. Das Land gewährt Krankenhäusern die pauschalen Fördermittel zusätzlich zu der Einzelförderung im Rahmen des jährlichen Krankenhaus-Investitionsprogramms sowie zur Förderung aus dem Krankenhausstrukturfonds. Zusammen genommen können die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser somit dieses Jahr mit rund 137 Millionen Euro rechnen, wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) in Mainz bekanntgab. Doris Ahnen betont: „Mit der Pauschalförderung unterstützt das Land die Krankenhäuser auf denkbar unbürokratische Art und Weise.“