Aktuelles

30 Januar 2018

Doris Ahnen zu Gast bei „Heringsessen“ der SPD Gonsenheim

Am vergangenen Dienstag, 30. Januar 2018, war die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen zu Gast beim traditionellen „Heringsessen“ der SPD Gonsenheim in den Räumlichkeiten der AWO-Tagesstätte. Sie übernahm die angenehme Aufgabe, langjährige Mitglieder für 10, 25, 40, 50 bis hin zu 65 Jahren Parteimitgliedschaft zu ehren. Doris Ahnen: „Es ist schön zu sehen, welch beeindruckende Menschen mit ganz unterschiedlichen Biografien und Schwerpunkten in der SPD zusammenkommen.“

22 Januar 2018

Programm „Städtebauliche Erneuerung“ – Stadt Mainz erhält 10,79 Millionen Euro

Die Landeshauptstadt Mainz erhält für das Jahr 2017 finanzielle Zuwendungen in Höhe von insgesamt 10,79 Millionen Euro aus dem Programm „Städtebauliche Erneuerung“. Dies teilt die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen unter Bezugnahme auf das rheinland-pfälzische Innenministerium mit.

Im Einzelnen werden mit den zur Verfügung gestellten Geldern Maßnahmen in den Bereichen „Gebietsentwicklung und Abbau sozialer Problembereiche“ (Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“: 891.000 Euro für Mainz-Lerchenberg, 3.000.000 Millionen Euro für Mainz-Neustadt) und „Innenstadtentwicklung/Aktives Stadtzentrum“ (Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“: 3.272.000 Millionen Euro für die Mainzer Innenstadt) sowie für die Sanierung des Neustadtzentrums (Bund-Länder-Programm „Investitionspakt Soziale Integration“: 3.622.500 Millionen Euro für Mainz-Neustadt) realisiert.

Doris Ahnen: „Städtebauliche Erneuerung ist für Rheinland-Pfalz und seine Städte und Gemeinden eine langfristige Schwerpunktaufgabe. Damit verbunden ist das Ziel, die gewachsene bauliche Struktur vor Ort zu erhalten und zeitgemäß fortzuentwickeln sowie die wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten durch städtebauliche Maßnahmen zu stärken.“

15 Januar 2018

Mainzer Bürgerhäuser – Doris Ahnen: Gute Nachrichten für Vereine

Mit finanziellen Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm 3.0 in Höhe von 25 Millionen Euro erfolgen in den kommenden Monaten und Jahren ein Neubau der Bürgerhäuser in den Mainzer Stadtteilen Finthen und Hechtsheim, ein Teilneubau am Standort Lerchenberg sowie umfangreiche Sanierungen des Weisenauer Kulturheims und der Ebersheimer Töngeshalle.

Vergangene Woche erhielt die Stadtverwaltung Mainz die Nachricht aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium, dass die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) den vorzeitigen Maßnahmenbeginn für die Standorte Finthen und Hechtsheim genehmigt hat. Die Genehmigung für das Bürgerhaus auf dem Lerchenberg solle in den kommenden vier Wochen folgen.

„Das sind gute Nachrichten für Finthen, Hechtsheim und den Lerchenberg und die dort beheimateten Vereine“, freut sich Landtagsabgeordnete Doris Ahnen, dass mit dem bevorstehenden Anrollen der Bagger nun Bewegung bei den Bürgerhäusern zu erkennen sei. „Die Vereine bekommen Planungssicherheit. Ich freue mich, dass sie ab 2019 eine neue Heimat in modernen, gut ausgestatteten Räumlichkeiten finden werden“, so Doris Ahnen abschließend.

Mehr Informationen auf: www.mainzer-buergerhaeuser.de

08 Januar 2018

Sportanlagenförderung: Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim erhält Landesmittel in Höhe von 129.000 Euro zur Errichtung einer Tribüne in der neuen 3-Feld-Sporthalle

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen freut sich über die bewilligte Landeszuwendung im Bereich der Sportanlagenförderung für das Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim. Wie das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport mitteilte, erhält die Stadt Mainz für das Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim Landesmittel in Höhe von 129.000 Euro zur Errichtung einer Tribüne in der neuen 3-Feld-Sporthalle.

14 Dezember 2017

Nachtflugverbot ohne Wenn und Aber einhalten – CDU-Fraktion muss sich erklären

Anlässlich der heutigen Plenardebatte zum Thema Fluglärm erklärt der örtliche SPD-Abgeordnete, Johannes Klomann: „Die Menschen im Rhein-Main-Gebiet dürfen nicht die Leidtragenden der Fehlplanungen der Fraport AG am Frankfurter Flughafen sein. Die Planungen für den dritten Terminal waren von Anfang an Murks. Es zeigt sich, dass der dritte Terminal am Frankfurter Flughafen auf der Grundlage von völlig unrealistischen Fluggastprognosen für den neuen Terminal geplant wurde. Ursprünglich als Hub-Terminal geplant hat die Fraport AG für den dortigen Flugsteig G nun einen Strategiewechsel als Billigflugsteig vollzogen, der in keinster Weise dem Planfeststellungsbeschluss entspricht.“

Die örtliche SPD-Abgeordnete Doris Ahnen ergänzt: „Dass die Billigflieger-Strategie der Fraport AG zu Lasten der Menschen im Rhein-Main-Gebiet geht, zeigen die jüngsten Zahlen zum Nachtflugverbot. Von den 40 Landungen im vergangenen Monat, bei denen das Nachtflugverbot ignoriert wurde, gehen allein 32 Landungen auf das Konto von Billigfliegern. Der Eindruck verfestigt sich, dass Billigflieger-Airlines sich nicht um das vereinbarte Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr scheren. Die Verantwortlichen auf Seiten der hessischen Landesregierung und der Fraport AG müssen nun umgehend dafür Sorge tragen, dass das Nachtflugverbot wieder ohne Wenn und Aber eingehalten wird."

„Im wahrsten Sinne des Wortes über die Köpfe der Rheinhessinnen und Rheinhessen hinweg treffen die Verantwortlichen in Hessen Entscheidungen mit Auswirkungen für die Menschen im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Rheinhessen und das Land Rheinland-Pfalz haben sich stets gegen den Bau dieses dritten Terminals ausgesprochen. Umso verwunderlicher ist daher, dass die CDU-Opposition im Landtag die Billigflieger-Strategie der Fraport AG in der Plenardebatte verteidigte. Es ist zu befürchten, dass der überparteiliche Konsens, der noch in der vergangenen Legislaturperiode zum Lärmschutz im Landtag herrschte, aufgehoben wurde. Die CDU-Fraktion muss sich erklären, ob sie noch an der Seite der Fluglärmgegner steht“, so Klomann.

Ahnen abschließend: „Fluglärm ist keine Lappalie. Es ist erwiesen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Fluglärm und Erkrankungen wie Panikattacken, Depressionen, Gefäßkrankheiten, hohem Bluthochdruck sowie einem erhöhten Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko gibt. Lärmobergrenzen können ein Anfang sein, tatsächliche Abhilfe kann jedoch nur eine Begrenzung der Flugbewegungen schaffen. Zu begrüßen ist, dass die Landesregierung nicht nachlässt, andere Bundesländer für eine gemeinsame Bundesratsinitiative zu gewinnen, um eine Änderung des Luftverkehrsgesetzes herbeizuführen, die die Anliegen der Menschen in unserer Region endlich ernst nimmt.“