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14 Mai 2015

Doris Ahnen auf den Spuren von "Hechtsheims unbekannten Ecken"

Hollywood in Hechtsheim? Metro-Goldwyn-Mayer oder United Artists haben wohl keinen ihrer Monumentalfilme in dem rheinhessischen Ort gedreht, und doch haben sie, ebenso wie deutsche Heimatfilme, für viele Jahre Abende und sonntägliche Nachmittage in Hechtsheim geprägt. Heute ist fast vergessen, dass ganz in der Nähe der Endhaltestelle der Linie 52 das "Heli" die große, weite (Film-)Welt nach Hechtsheim brachte.

Darüber, über andere längst gewandelte Orte oder aber auch über die Spuren, die Napoleon auf dem Bergfriedhof hinterlassen hat, haben die beiden "Ur-Hexemer" Reinhard Schwarz und Ottmar Schwinn auf Einladung der Mainzer Landtagsabgeordneten Doris Ahnen (SPD) am Dienstag, 12. Mai, bei einem Rundgang durch den Stadtteil erzählt.

Gut 60 Gäste waren der Einladung Ahnens unter dem Titel "Hechtsheims unbekannte Ecken" gefolgt. Über das einst ausgeprägte jüdische Leben und die Synagoge im Stadtteil konnten die Anwesenden dabei ebenso Wissenswertes in Erfahrung bringen wie über den bei Alt und Jung als Treffpunkt beliebten "Dalles", den "Napoleonstein" auf dem Friedhof, die Hechtsheimer Bauernschaft, den "Malerwinkel" mit seinem pittoresken Blick auf die unbeachteten Schönheiten Hechtsheims oder die Zeit im 19. Jahrhundert, in der Hechtsheim als "Maurerdorf" bekannt wurde.

Und so schlängelten sich alteingesessene Hechtsheimerinnen und Hechtsheimer und Bürgerinnen und Bürger, die erst seit einigen Jahren im Stadtteil leben, vom "Dragoner"-Standbild an der Straßenbahn-Endhaltestelle über die Synagogenstraße hinauf zur katholischen Pfarrkirche St.-Pankratius und von dort über das "Eiserne Tor" in der Morschstraße zum Lindenplatz vor der Ortsverwaltung wieder zurück in die Hechtsheimer Ortsmitte. Den gemütlichen Ausklang des Rundgangs bildete der Besuch des Gutsausschanks "Bachhof", in dem bei einem Glas Wein noch ausführlich über das heutige Leben in Hechtsheim gesprochen wurde.

11 Mai 2015

Doris Ahnen zu Gast bei Jubiläumsregatta der Kanufreunde Mainz-Mombach

Auf Einladung der "Kanufreunde Mainz-Mombach" hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen am vergangenen Sonntag gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Ebling und der Mombacher Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler die "40. Große Mainzer Kanuregatta" besucht.

Der Vorsitzende der Kanufreunde, Markus Schmitz, führte die Anwesenden um Doris Ahnen nicht nur über das weitläufige Vereinsgelände im Mombacher Industriehafen, in dem Wettkämpfe in unterschiedlichen Disziplinen und Leistungsklassen stattfanden, sondern berichtete im Gespräch auch ausführlich über die vielfältige Vereinsarbeit.

"Ein sehr interessanter, zeitintensiver Sport, was vor allem die Trainingsarbeit und die Vorbereitung der Wettkämpfe betrifft. Umso mehr beeindruckt mich die Arbeit der Athletinnen und Athleten sowie der vielen fleißigen Helferinnen und Helfer, die hier vor Ort die Durchführung eines solchen Sportereignisses erst ermöglichen", drückte Ahnen ihre besondere Anerkennung aus.

08 Mai 2015

14. Ausgabe der "SPD-Fraktion" direkt erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der zurückliegenden Woche schwerpunktmäßig mit folgenden Themen befasst:

  • Urteil zur Richter-Besoldung
  • Rheinland-pfälzische Grenzregione
  • Landesgartenschau
  • Neue Erstaufnahmeeinrichtung in Hermeskeil
  • Nationalpark

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04 Mai 2015

Abgeordnete Ahnen: Land fördert Ausbau der Kindertagesstätten weiter intensiv

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen begrüßt die durch das Land Rheinland-Pfalz aktuell bewilligten Zuwendungen für den Ausbau der Kindertagesstätten in den Mainzer Stadtteilen Hechtsheim, Bretzenheim und Laubenheim.

Wie das rheinland-pfälzische Ministerium für Integration,Familie, Kinder, Jugend und Frauen auf Anfrage der Wahlkreisabgeordneten mitteilte, erhält die "Kita der WfB" in Mainz-Hechtsheim im Rahmen der Investitionskostenförderung eine Landeszuwendung in Höhe von 450.500 Euro. Darüber hinaus erhalten die "Kindertagesstätte Auf der Bezirkssportanlage" in Mainz-Bretzenheim eine Zuwendung in Höhe von 415.000 Euro und der "Kindergarten Maria Heimsuchung" in Mainz-Laubenheim eine Zuwendung in Höhe von 332.000 Euro.

Doris Ahnen: "Investitionen in den Ausbau unserer Kindertagesstätten sind wichtige Investitionen in die zukünftige Stärke unseres Landes. Mit den gewährten Zuwendungen setzt das Land den Ausbau der bedeutenden frühkindlichen Bildung weiter konsequent fort und leistet darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf."

01 Mai 2015

Ausgabe 13 der "SPD-Fraktion direkt" erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der vergangenen Woche mit folgenden Themen schwerpunktmäßig beschäftigt.

  • Hochschulen in Rheinland-Pfalz
  • Fluglärm in Mainz und Rheinhessen
  • Umsetzung von LEAPS in Rheinland-Pfalz
  • Breitbandausbau im ländlichen Raum
  • Superwahlsonntag am 13. März 2016
  • Mindestlohngesetz

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24 April 2015

Ausgabe 12 von "SPD-Fraktion direkt" erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der vergangenen Woche schwerpunktmäßig mit folgenden Themen beschäftigt:

  • Fluglärm, Ankündigung der Fraport zu Terminal 3
  • Warnstreik der Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas
  • Flüchtlingsgipfel des Bundes
  • Landesgartenschau

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20 April 2015

Abgeordnete Ahnen zu Terminal 3 am Frankfurter Flughafen: Fraport brüskiert Region

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen kritisiert die Entscheidung von Fraport, noch in diesem Jahr mit dem Bau des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen zu starten.

"Mit der Ankündigung des Aufsichtsrats brüskiert Fraport die Menschen in Mainz und Rheinhessen. Die Grenzen der Belastbarkeit sind für die Bürgerinnen und Bürger in der Region seit langem erreicht. Eine sinnvolle Abwägung zwischen wirtschaftlichen Interessen und der Lebensqualität der lärmgeplagten Bevölkerung findet in der Entscheidungsfindung über ein drittes Terminal nicht statt", so Doris Ahnen. Gesundheitsschädigende Auswirkungen durch permanenten Fluglärm würden ignoriert, weil ausschließlich wirtschaftliche Kriterien die Frage des Ausbaus des Frankfurter Flughafens begleiteten, so Ahnen weiter.

Darüber hinaus beklagt die Abgeordnete das fehlende Mitspracherecht der rheinland-pfälzischen Kommunen und des Landes bei der Entwicklung des Frankfurter Flughafens: "Hunderttausende Menschen in der Region sind vom Fluglärm betroffen, Einflussmöglichkeiten - beispielsweise bei der Festlegung von Flugrouten - für Mainz und die rheinhessischen Gemeinden sind aber nicht gegeben. Das passt nicht zusammen."

Im Gespräch weist Doris Ahnen darauf hin, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung in den vergangenen Jahren intensive Anstrengungen im Kampf gegen Fluglärm unternommen habe. Schon 2013 wurde mit einer Bundesratsinitiative angestrebt, wichtigen Aspekten des Lärmschutzes größere Gewichtung beizumessen. Die Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Mainz werde in naher Zukunft erneut eine Initiative in den Bundesrat einbringen und das Thema Fluglärm auch im rheinland-pfälzischen Parlament weiter mit Nachdruck angehen.

18 April 2015

Doris Ahnen leitet AsF-Gründungsversammlung in Finthen

Am vergangenen Mittwoch, den 15. April 2015, war die Mainzer Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen, zu Gast bei der Gründungsversammlung der "Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen" (AsF) im Bürgerhaus Mainz-Finthen. Doris Ahnen lobte das aktive Engagement der Frauen in der Mainzer SPD: "Ich freue mich, dass sich viele motivierte Frauen zusammengefunden haben und mit ihrem Einsatz wichtige frauenpolitische Themen verstärkt in den Fokus rücken. Ich wünsche der Vorsitzenden Mareike Trautwein und ihren Mitstreiterinnen viel Erfolg bei der künftigen Arbeit."

17 April 2015

Ausgabe 11 der "SPD-Fraktion direkt" erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der vergangenen Woche mit folgenden Themen schwerpunktmäßig beschäftigt:

  • Sicherheit in RLP
  • Attraktivität der rheinland-pfälzischen Innenstädte (LEAPS)
  • Bürokratieabbau bei Flüchtlingsunterbringung
  • Fortsetzung der "Kommunalen Verwaltungsreform"

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16 April 2015

Rund 300 Gäste bei Führung zu römischen Fundstätten im Gonsbachtal

"Wenn du eine Grube gräbst, fällt ein Römerschiff heraus" lautet eine bekannte Liedzeile von Lars Reichow über die Landeshauptstadt Mainz und ihr reiches römisches Erbe. Im Rahmen von Grabungen, die für die Renaturierungsarbeiten im Gonsbachtal - das Land unterstützt diese Maßnahmen im Rahmen der "Aktion Blau Plus" - notwendig geworden waren, sind dabei Ende 2013 römische Funde zu Tage getreten.

Um die Grabungsfunde und ihre historische Bedeutung auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hatte die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Rundgang "Römische Funde in Gonsenheim" mit Dr. Hans Marg (Initiative Römisches Mainz) ins Gonsbachtal eingeladen.

Rund 300 Gäste waren der Einladung Ahnens gefolgt, um sich bei sommerlichen Temperaturen einen eigenen Überblick über das weitläufige Gelände zu verschaffen. Und so dankte die Abgeordnete in ihrer Begrüßung zunächst dem gastgebenden Gonsenheimer Ortsverein um den Vorsitzenden Hermann Kohler und die beiden Stadträte Christine Zimmer und Martin Kinzelbach für die Unterstützung im Vorfeld und zeigte sich zugleich beeindruckt von der großen Teilnehmerzahl der Veranstaltung. "Mit einem solchen Andrang haben wir nicht gerechnet. Das zeigt das hohe Interesse der Mainzerinnen und Mainzer an der eigenen Geschichte", sagte Ahnen.

In seinem Vortrag ging Dr. Hans Marg anschließend auf die Bedeutung und die Historie des Geländes und seiner freigelegten römischen Funde ein. Sicher sei, so Dr. Marg, dass es sich um eine große Anlage gehandelt haben müsse. Eine Schule für Gladiatoren laute eine Vermutung, jedoch fehle hierfür jeglicher Ansatz für eine Tribüne. Eine Mauer und einige Bodenreste wiesen darüber hinaus auf eine Art Stall hin, ein Ort, an dem Pferde eingeritten worden sein könnten, so Dr. Marg weiter.

Alle Anwesenden waren sich abschließend einig darüber, dass unbedingt weiter an der Illustration und Dokumentation der römischen Funde im Gonsbachtal in Form von Schautafeln gearbeitet werden müsse. "Das wird gelingen", zeigte sich Doris Ahnen optimistisch.

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