Archiv

15 Januar 2018

Mainzer Bürgerhäuser – Doris Ahnen: Gute Nachrichten für Vereine

Mit finanziellen Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm 3.0 in Höhe von 25 Millionen Euro erfolgen in den kommenden Monaten und Jahren ein Neubau der Bürgerhäuser in den Mainzer Stadtteilen Finthen und Hechtsheim, ein Teilneubau am Standort Lerchenberg sowie umfangreiche Sanierungen des Weisenauer Kulturheims und der Ebersheimer Töngeshalle.

Vergangene Woche erhielt die Stadtverwaltung Mainz die Nachricht aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium, dass die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) den vorzeitigen Maßnahmenbeginn für die Standorte Finthen und Hechtsheim genehmigt hat. Die Genehmigung für das Bürgerhaus auf dem Lerchenberg solle in den kommenden vier Wochen folgen.

„Das sind gute Nachrichten für Finthen, Hechtsheim und den Lerchenberg und die dort beheimateten Vereine“, freut sich Landtagsabgeordnete Doris Ahnen, dass mit dem bevorstehenden Anrollen der Bagger nun Bewegung bei den Bürgerhäusern zu erkennen sei. „Die Vereine bekommen Planungssicherheit. Ich freue mich, dass sie ab 2019 eine neue Heimat in modernen, gut ausgestatteten Räumlichkeiten finden werden“, so Doris Ahnen abschließend.

Mehr Informationen auf: www.mainzer-buergerhaeuser.de

08 Januar 2018

Sportanlagenförderung: Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim erhält Landesmittel in Höhe von 129.000 Euro zur Errichtung einer Tribüne in der neuen 3-Feld-Sporthalle

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen freut sich über die bewilligte Landeszuwendung im Bereich der Sportanlagenförderung für das Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim. Wie das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport mitteilte, erhält die Stadt Mainz für das Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim Landesmittel in Höhe von 129.000 Euro zur Errichtung einer Tribüne in der neuen 3-Feld-Sporthalle.

14 Dezember 2017

Nachtflugverbot ohne Wenn und Aber einhalten – CDU-Fraktion muss sich erklären

Anlässlich der heutigen Plenardebatte zum Thema Fluglärm erklärt der örtliche SPD-Abgeordnete, Johannes Klomann: „Die Menschen im Rhein-Main-Gebiet dürfen nicht die Leidtragenden der Fehlplanungen der Fraport AG am Frankfurter Flughafen sein. Die Planungen für den dritten Terminal waren von Anfang an Murks. Es zeigt sich, dass der dritte Terminal am Frankfurter Flughafen auf der Grundlage von völlig unrealistischen Fluggastprognosen für den neuen Terminal geplant wurde. Ursprünglich als Hub-Terminal geplant hat die Fraport AG für den dortigen Flugsteig G nun einen Strategiewechsel als Billigflugsteig vollzogen, der in keinster Weise dem Planfeststellungsbeschluss entspricht.“

Die örtliche SPD-Abgeordnete Doris Ahnen ergänzt: „Dass die Billigflieger-Strategie der Fraport AG zu Lasten der Menschen im Rhein-Main-Gebiet geht, zeigen die jüngsten Zahlen zum Nachtflugverbot. Von den 40 Landungen im vergangenen Monat, bei denen das Nachtflugverbot ignoriert wurde, gehen allein 32 Landungen auf das Konto von Billigfliegern. Der Eindruck verfestigt sich, dass Billigflieger-Airlines sich nicht um das vereinbarte Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr scheren. Die Verantwortlichen auf Seiten der hessischen Landesregierung und der Fraport AG müssen nun umgehend dafür Sorge tragen, dass das Nachtflugverbot wieder ohne Wenn und Aber eingehalten wird."

„Im wahrsten Sinne des Wortes über die Köpfe der Rheinhessinnen und Rheinhessen hinweg treffen die Verantwortlichen in Hessen Entscheidungen mit Auswirkungen für die Menschen im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Rheinhessen und das Land Rheinland-Pfalz haben sich stets gegen den Bau dieses dritten Terminals ausgesprochen. Umso verwunderlicher ist daher, dass die CDU-Opposition im Landtag die Billigflieger-Strategie der Fraport AG in der Plenardebatte verteidigte. Es ist zu befürchten, dass der überparteiliche Konsens, der noch in der vergangenen Legislaturperiode zum Lärmschutz im Landtag herrschte, aufgehoben wurde. Die CDU-Fraktion muss sich erklären, ob sie noch an der Seite der Fluglärmgegner steht“, so Klomann.

Ahnen abschließend: „Fluglärm ist keine Lappalie. Es ist erwiesen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Fluglärm und Erkrankungen wie Panikattacken, Depressionen, Gefäßkrankheiten, hohem Bluthochdruck sowie einem erhöhten Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko gibt. Lärmobergrenzen können ein Anfang sein, tatsächliche Abhilfe kann jedoch nur eine Begrenzung der Flugbewegungen schaffen. Zu begrüßen ist, dass die Landesregierung nicht nachlässt, andere Bundesländer für eine gemeinsame Bundesratsinitiative zu gewinnen, um eine Änderung des Luftverkehrsgesetzes herbeizuführen, die die Anliegen der Menschen in unserer Region endlich ernst nimmt.“

13 Dezember 2017

Zweiter Bauabschnitt Mombacher „Hauptstraße“ – Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ entfaltet sichtbare Wirkung

„Das Bund-Länder-Programm ‚Soziale Stadt‘ entfaltet sichtbare Wirkung“, so kommentiert die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen die kürzlich erfolgte Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts in der Mombacher „Hauptstraße“. Für dessen Realisierung hatten der Bund, das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz finanzielle Mittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro bereitgestellt.

Die Bauarbeiten seien für die Geschäftsleute, aber auch für die Anwohnerinnen und Anwohner, unumwunden ein echter Kraftakt gewesen, so Ahnen. Allerdings, so Ahnen weiter, gingen mit den baulichen Maßnahmen eine optische Aufwertung des Stadtteils und damit verbunden eine Steigerung der Lebensqualität für die Mombacherinnen und Mombacher einher.

Der Stadtteil Mainz-Mombach wurde 2007 in das Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Bisher wurden der Abenteuerwald (Köpplstraße), der Bolzplatz (Am Mahnes) und das Dach vom „Haus Haifa“ erneuert. „Es ist schön zu sehen, wie hier vor Ort Projekte aus den Fördermitteln der ‚Sozialen Stadt‘ unter aktiver Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger realisiert werden“, freut sich Doris Ahnen abschließend.

03 Dezember 2017

Doris Ahnen zu Gast bei Adventsfeier des VdK-Ortsverbands Mainz-Gonsenheim

Auf Einladung der Vorsitzenden Rosemarie Pees war die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen am Sonntag, 3. Dezember 2017, zu Gast in der Jahnturnhalle bei der Adventsfeier des VdK-Ortsverbands Mainz-Gonsenheim. Bei einem abwechslungsreichen Programm aus Weihnachtsliedern und Vorträgen informierte sich Ahnen über aktuelle Themen des VdK und nutzte die Möglichkeit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

02 Dezember 2017

Doris Ahnen unterstützt Rote-Schleifen-Verteilaktion der Aids-Hilfe Mainz

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen hat sich auch in diesem Jahr wieder am Aktionstag der Aids-Hilfe Mainz beteiligt. Rund um den Kirschgarten in der Mainzer Altstadt verteilte sie rote Schleifen an vorbeikommende Bürgerinnen und Bürger, auch um für einen vorurteilsfreien Umgang mit der Immunschwäche HIV zu werben.

Doris Ahnen: „Gerne habe ich die Rote-Schleifen-Verteilaktion auch in diesem Jahr wieder unterstützt. Mein Dank geht an die ehrenamtlich engagierten Mitglieder für die wichtige Präventionsarbeit, die von der Aids-Hilfe Mainz ausgeht.“

02 Dezember 2017

Landtagsabgeordnete Doris Ahnen besucht „Finther Adventsmarkt“

Am Samstag, 2. Dezember 2017, war die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen zu Gast beim gut besuchten „Finther Adventsmarkt“ rund um die Katholische Pfarrei St. Martin. Ahnen konnte sich im Rahmen ihres Besuchs neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm vor allem über kreative Geschenkideen freuen.

Doris Ahnen: „Mein Dank geht an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Vereine und Institutionen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.“

29 November 2017

Doris Ahnen nimmt an „Fraktion vor Ort“ der SPD-Landtagsfraktion zum Thema „Kerosin-Notablass“ teil

Im Rahmen einer „Fraktion vor Ort“ zum Thema „Kerosin-Notablass“ hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der SPD-Landtagsfraktion das Institut für Toxikologie der Universitätsmedizin Mainz besucht. Dort gab der zuständige Institutsdirektor Prof. Bernd Kaina Hintergrundinformationen zu den Wirkstoffen im Kerosin sowie deren toxikologischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Zudem machte er in seinen Erläuterungen deutlich, dass sich auf der Grundlage des aktuell vorhandenen Datenmaterials keine seriöse Abschätzung der Gefahr für Mensch und Umwelt ableiten lasse.

Den Umstand, dass landende Flugzeuge in Notsituationen Kerosin ablassen und Rheinland-Pfalz durch die Lage des Frankfurter Flughafens sowie der Fliegerhorste dabei überproportional betroffen ist, kommentiert die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen: „Zum Thema ‚Kerosin-Notablass‘ ist die bisherige Datensituation unbefriedigend. Die von der Umweltministerkonferenz beschlossene Studie über mögliche gesundheitliche Auswirkungen muss daher einen Schwerpunkt auf Rheinland-Pfalz legen und Messungen zu abgelassenem Kerosin berücksichtigen.“

24 November 2017

Aktuelle Debatte zu „Beschäftigungssicherung bei Opel“ – Doris Ahnen: „Opel-Beschäftigte benötigen Sicherheit über 2018 hinaus“

Im Plenum des rheinland-pfälzischen Landtags fand am 22. November 2017 auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion eine Aktuelle Debatte mit dem Titel „Beschäftigungssicherung bei Opel: Belegschaft einbeziehen, Rheinland-Pfalz als Standort erhalten“ statt.

Hierzu erklärt die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen: „Viele Menschen aus meinem Wahlkreis in Mainz sind Beschäftigte bei der Traditionsmarke Opel. Die Ankündigung der Opel-Führung, durch ein ambitioniertes Sanierungskonzept die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, damit die Rückkehr in die Gewinnzone anzustreben und dabei auf betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen zu verzichten, werte ich grundsätzlich als ermutigendes Signal.“ Allerdings, so Ahnen weiter, könne die Zusage der PSA-Gruppe, die bestehenden Tarifvereinbarungen bis 2018 einzuhalten, nur ein erster Schritt sein, dem weitere folgen müssten. Wichtig sei nun, dass Opel-Vorstand und Betriebsrat gemeinsam an einer langfristigen Zukunftsstrategie zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort arbeiteten. „Die Opel-Beschäftigten in der Region benötigen Sicherheit über 2018 hinaus“ fordert Ahnen klare Zusagen an die Belegschaft.

17 November 2017

Doris Ahnen empfängt Stadtjugendfeuerwehrverband Mainz im rheinland-pfälzischen Landtag

Auf Einladung der Mainzer Landtagsabgeordneten Doris Ahnen war der Stadtjugendfeuerwehrverband Mainz am 15. November 2017 zu Gast im rheinland-pfälzischen Landtag. Im Interims-Plenarsaal in der Steinhalle des Landesmuseums stellte Ahnen ihren Gästen zunächst die eigene Arbeit als Abgeordnete sowie die Arbeitsweise des rheinland-pfälzischen Parlaments vor. Im Anschluss daran wurde das Treffen auch dafür genutzt, intensiv über die Stärkung des Ehrenamts zu diskutieren.

Doris Ahnen: „Der regelmäßige Empfang von Besuchergruppen im Landtag bietet mir die schöne Möglichkeit, Rückmeldungen zu bestimmten Themen aus erster Hand zu erhalten und diese Erkenntnisse in die politische Arbeit miteinfließen zu lassen.“

Datenschutz