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23 Dezember 2016

Sportanlagenförderung: Bezirkssportanlage Mainz-Hechtsheim erhält Landesmittel in Höhe von 150.000 Euro zur Sanierung der Kunstrasenplätze

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen begrüßt die durch das Land Rheinland-Pfalz bewilligte Zuwendung im Bereich der Sportanlagenförderung für die Bezirkssportanlage Mainz-Hechtsheim.

Wie das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport mitteilte, erhält die Bezirkssportanlage Mainz-Hechtsheim eine Landeszuwendung in Höhe von 150.000 Euro zur Sanierung der Kunstrasenplätze.

Doris Ahnen: „Mit den gewährten Zuschüssen unterstützt das Land vor Ort den Breitensport in Rheinland-Pfalz in besonderer Weise.“

15 Dezember 2016

Sportanlagenförderung: Rheinhessischer Turnerbund e.V. erhält 100.000 Euro vom Land

Die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen begrüßt die durch das Land Rheinland-Pfalz bewilligte Zuwendung im Bereich der Sportanlagenförderung für den Rheinhessischen Turnerbund e.V.

Wie das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport mitteilte, wird der Rheinhessische Turnerbund e.V. eine Landeszuwendung für die Sanierung und den Umbau des RhTB-Turnerheims in Höhe von 100.000 Euro erhalten. Doris Ahnen: „Mit den gewährten Zuschüssen unterstützt das Land vor Ort den Breitensport in Rheinland-Pfalz in besonderer Weise.“

09 Dezember 2016

Stadt Mainz profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

Die Stadt Mainz wird vom Landesstraßenbau 2017/2018 profitieren. Wie die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen mitteilt, sollen mit der Sanierung des Knotenpunkts L426 / K12 auf Höhe des ZDF-Geländes auf dem Lerchenberg und einer Fahrbahnerneuerung entlang der L419 zwischen der A60 und dem Europakreisel zwei Projekte im Mainzer Stadtgebiet gefördert werden. Insgesamt ist dafür eine Summe in Höhe von 1,61 Millionen Euro vorgesehen.

Ahnen betont, dass der Entwurf für den Doppelhaushalt 2017/2018 jährlich rund 121 Millionen Euro für die Landesstraßen vorsieht. Aus diesen Mitteln werden Straßenbauvorhaben, insbesondere Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Straßen, Brücken und Fahrradwegen, finanziert. Das Landesstraßenbauprogramm 2017/2018 soll insgesamt 400 Vorhaben umfassen.

Mit dem Doppelhaushalt legt die SPD-geführte Landesregierung einen deutlichen Schwerpunkt auf Investitionen in die Infrastruktur, so Ahnen. Dabei wird dem Grundsatz „Erhalt vor Neubau“ gefolgt. Denn es gilt, das bereits dichte rheinland-pfälzische Verkehrsnetz mit rund 7.000 Kilometern Landesstraßen und mehr als 7.500 Brücken in Schuss zu halten. Trotz der finanzpolitischen Herausforderung, die Schuldenbremse einzuhalten, ist es der Landesregierung gelungen, wichtige Impulse zur Mobilität der Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft zu setzen.

03 Dezember 2016

Doris Ahnen zu Gast bei Weihnachtsfeier der AWO Gonsenheim / Mombach

Am Samstag, 3. Dezember 2016, war die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen in der Aula des Otto-Schott-Gymnasiums zu Gast bei der Weihnachtsfeier des AWO-Ortsvereins Gonsenheim/Mombach. Bei einem abwechslungsreichen Programm aus Weihnachtsliedern, Gedichten und Vorträgen informierte sich Ahnen über aktuelle Themen der AWO und nutzte die Möglichkeit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Doris Ahnen: „Die Arbeiterwohlfahrt mit ihren Betreuungs- und Unterstützungsangeboten ist als soziale Institution in den Stadtteilen wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Miteinanders.“

03 Dezember 2016

Landtagsabgeordnete Doris Ahnen besucht Adventsmarkt in Mainz-Bretzenheim

Am Samstag, 3. Dezember 2016, hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Ebling, SPD-Bundestagskandidat Dr. Carsten Kühl sowie einigen Mitgliedern der SPD Bretzenheim den vom Vereinsring organisierten Adventsmarkt rund um die Katholische Pfarrei St. Georg in Mainz-Bretzenheim besucht. Ahnen konnte sich im Rahmen ihres Rundgangs zu den einzelnen Ständen neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm vor allem über kreative Geschenkideen freuen.

Doris Ahnen: „Mein Dank geht an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Vereine und Institutionen, ohne deren Engagement die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht möglich wäre.“

03 November 2016

Doris Ahnen zu Gast bei 50. Ausgabe von „Walk & Talk“ der SPD Lerchenberg

Unter dem Titel „Walk & Talk“ lädt der SPD-Ortsverein Mainz-Lerchenberg bereits seit dem Jahr 2010 interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, um zusammen mit einem Gast aktuelle Herausforderungen im Stadtteil kennen zu lernen, politische Fragen zu diskutieren und eigene Ideen einzubringen. „Walk & Talk“ wurde initiiert von Sissi Westrich, die die Veranstaltungen seither plant und durchführt.

Im Rahmen der 50. Ausgabe mit Doris Ahnen, die auch bei der „Walk & Talk“-Premiere vor sechs Jahren zu Gast war, stand dieses Mal die Gemeinschaftspflege im Mittelpunkt. Beim einstündigen Rundgang zu einigen Lerchenberger „Schriftsteller- und Dichterstraßen“, wurden Auszüge literarischer Werke von Kurt Tucholsky, Georg Büchner, Hermann Hesse und weiteren Autoren vorgetragen. Doris Ahnen: „Immer wieder bin ich gerne bei ‚Walk & Talk‘ zu Gast, weil mir dieses Format die schöne Gelegenheit gibt, mit Menschen aus meinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen.“

27 Oktober 2016

Doris Ahnen im Gespräch zu „Gut versorgt in Mainz“

„Gut versorgt in Mainz“, unter dieser Überschrift hatte die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen am 27. Oktober 2016 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Veranstaltung in das Foyer der TSG 1846 Bretzenheim eingeladen.

Rund 50 Gäste – darunter zahlreiche Menschen aus dem Sozial- und Pflegebereich – waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Doris Ahnen über wichtige Aspekte der Gesundheitspolitik in Rheinland-Pfalz ins Gespräch zu kommen.

In ihrer Einführung machte Ahnen deutlich, welche besonderen Herausforderungen mit dem demografischen Wandel gerade mit Blick auf die Themen „Pflege“ und „Wohnen im Alter“ verbunden seien und nur in der Gemeinschaft gemeistert werden könnten. „Wie möchten wir im Alter leben? Wie werden wir und unsere Angehörigen versorgt sein, damit es sich gut leben lässt? Dies alles sind Fragen, die viele Bürgerinnen und Bürger und ihre Angehörigen in ihrem Lebensalltag beschäftigen“, so die Abgeordnete weiter.

Im Anschluss daran skizzierte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ausführlich, welche großen Anstrengungen das Land Rheinland-Pfalz unternehme, um in den Bereichen „Gesundheitliche und pflegerische Versorgung“ sowie „Wohnen mit Pflegebedarf“ ein dichtes Netz an Angeboten gewährleisten zu können. Auch in der anschließenden Diskussion mit dem Publikum zeigte sich, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürgern eine gut ausgebaute, an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Gesundheitsversorgung ist, die zugleich auch gute Perspektiven für die vielen Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich schafft.

„Das Thema ‚Demografie‘ liegt mir seit Jahren sehr am Herzen. Immer wieder neue Angebote zu schaffen, dass Menschen hierzu miteinander ins Gespräch kommen, ist für mich eine spannende und bereichernde Aufgabe“, zog Ahnen ein positives Fazit.

22 Oktober 2016

Doris Ahnen besucht Fluglärmdemo der Initiative „Lebenswertes Mainz“

Mit der am 21. Oktober 2011 erfolgten Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn am Frankfurter Flughafen ging für die Bewohnerinnen und Bewohner des Rhein-Main-Gebiets ein enormer Zuwachs an Fluglärm einher. Die Belastungen durch Fluglärm schränken die Lebensqualität im Rhein-Main-Gebiet, in Mainz und Rheinhessen ein.

Fünf Jahre nach der Einweihung der Nordwestlandebahn am Frankfurter Flughafen fand am Samstag, 22. Oktober 2016, eine von der Initiative „Lebenswertes Mainz“ organisierte Kundgebung mit anschließendem Protestzug vom Ernst-Ludwig-Platz in Richtung Theodor-Heuss-Brücke statt, um gegen Fluglärm zu demonstrieren.

Im Gespräch lobte Doris Ahnen das Engagement der Initiativen, die sich seit Jahren gegen den Fluglärm einsetzen: „Das hat Solidarität verdient.“ Das Wachstum des Flugverkehrs rund um den Frankfurter Flughafen dürfe nicht grenzenlos sein, so Ahnen weiter. Deshalb seien Maßnahmen notwendig, um die Menschen auch in Mainz besser zu schützen. Dazu gehören eine echte Lärmobergrenze, eine Änderung des Flugroutensystems und rechtliche Regelungen auf Bundesebene.

01 Oktober 2016

„Tour de Mayence“ – Doris Ahnen wandert auf dem „Kleinen Mainzer Höhenweg“

Am 1. Oktober 2016 hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen im Rahmen ihrer traditionellen „Tour de Mayence“, die in diesem Jahr als Wanderung auf dem „Kleinen Mainzer Höhenweg“ stattfand, die Stadtteile Mombach, Gonsenheim, Finthen und Lerchenberg besucht. Unter der Führung von DAV-Wegewart Ralph Heinrichs waren neben Bürgerinnen und Bürgern auch der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Dr. Eckart Lensch sowie Dr. Carsten Kühl, designierter Bundestagskandidat im Wahlkreis 205, mit dabei. Doris Ahnen: „Unsere Heimat Rheinhessen feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Jubiläum. Dieses Ereignis habe ich zum Anlass genommen, gemeinsam mit den Menschen aus meinem Wahlkreis auf eine besondere Wander- und Entdeckungsreise zu gehen.“

Los ging es in der Mombacher Ortsmitte, wo die örtliche SPD die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wanderung bereits zum Start erwartete und im Anschluss auf die rund 16 Kilometer lange Reise schickte. Weiter ging es zum Vereinsheim des Deutschen Alpenvereins Sektion Mainz. Hier erwartete der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Peter Hirsch die Gruppe um Doris Ahnen zur Besichtigung der vereinseigenen Kletterhalle.

Den Mombacher „Waldfriedhof“ und das Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ passierend, erreichten die Wanderinnen und Wanderer nach einigen Kilometern Wegstrecke das „Wendelinusheim“ im Lennebergwald. Der zuständige Revierförster Stefan Dorschel gab hier einen ausführlichen Einblick in seine tägliche Arbeit und die besondere Bedeutung des Naherholungsgebiets „Lennebergwald“. Die SPD Gonsenheim sorgte dafür, dass die Anwesenden bei Federweißer und Zwiebelkuchen gestärkt auf den weiteren Weg gehen konnten.

Vorbei an „Lennebergturm“, „Schloss Waldthausen“ und den „Sieben Weihern“ gelangte die Wandergruppe nach über 10 Kilometern zur Zwischenstation in Finthen. Bevor es zum Schlussaufstieg auf den Lerchenberg gehen sollte, ging Historiker Dr. Matthias Dietz-Lenssen auf das Jubiläum „200 Jahre Rheinhessen“ ein und streifte in seinem Vortrag einige historische Wegmarken der Region.

Angekommen im 350 Hektar großen Ober-Olmer Wald, berichtete der zuständige Revierförster Jürgen Koch, wie sich der Wald in den vergangenen über zwei Jahrzehnten von der militärischen Nutzung zum beliebten Naherholungsgebiet entwickelt habe. Der „Hügel der Freundschaft“, den die Künstlerin Dörthe Bäumer dort vor einiger Zeit als Aussichtshügel errichten ließ, ist daher mit seinen in Erinnerung an den Kalten Krieg in die Stufen eingelassenen Friedensbotschaften auch als eine Art Gedenkstätte zu verstehen.

Den Abschluss der „Tour de Mayence“ bildete der Ausklang im Restaurant „Bergschön“ auf dem Lerchenberg. „Die ‚Tour de Mayence’ lebt davon, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen und im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten Neues erleben können“, freute sich Doris Ahnen abschließend über den gemeinsam verbrachten Tag.

30 September 2016

Ahnen: Konzept der Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen für Rheinland-Pfalz nicht ausreichend

„Das kürzlich durch das hessische Wirtschaftsministerium vorgestellte Lärmkonzept ist für die Menschen in Rheinland-Pfalz nicht ausreichend“, kommentiert die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen das Vorhaben der hessischen Landesregierung, die Reduzierung des Fluglärms rund um den Frankfurter Flughafen mit Hilfe einer so genannten Lärmobergrenze zu bewirken. Das Land Hessen weigere sich mit dem Konzept, eine klare Obergrenze für erlaubte Flugbewegungen festzulegen, so Ahnen. Die durch den Planfeststellungsbeschluss mögliche Steigerung auf rund 700.000 jährliche Flugbewegungen bis 2020 sei auch vor dem Hintergrund der Ergebnisse der NORAH-Studie nicht akzeptabel. Das Konzept sei eindeutig unzureichend. „Das Wachstum des Flugverkehrs rund um den Frankfurter Flughafen darf nicht grenzenlos sein“, stellt sich Doris Ahnen an die Seite der durch Fluglärm beeinträchtigten Bevölkerung und kritisiert damit neben den vorgestellten Maßnahmen auch den Bau des dritten Terminals.

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