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07 April 2020

Landesregierung und DRK vernetzen Corona-Hilfe in Mainz

Zur Bündelung und Vernetzung des ehrenamtlichen Engagements während der Corona-Pandemie haben die rheinland-pfälzische Landesregierung und der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit „teamRLP“ ein digitales Unterstützungsnetzwerk gestartet. Wie die Landtagsabgeordnete Doris Ahnen (SPD) mitteilt, soll die Plattform dazu beitragen, dass sich Ehrenamtliche und Interessierte noch schneller und zielgerichtet mit Hilfsorganisationen und Institutionen vernetzen können. Angebot und Nachfrage sollen vor Ort so gezielt zusammenfinden.

„Das Ehrenamt und soziales Engagement haben in Rheinland-Pfalz einen hohen Stellenwert. Gemeinwohl, Fürsorge und ein gutes Miteinander sind den Menschen in Mainz auch in Krisenzeiten wichtig. Die neue Vernetzungsplattform kann in der Corona-Krise dazu beitragen, das vorhandene Engagement zu bündeln und Ehrenamtliche zielgenau nach ihren individuellen Kompetenzen und Fähigkeiten einzusetzen.“

Initiativen und Organisationen können über die Plattform www.team-rlp.de konkrete Unterstützungsbedarfe einstellen. Um ehrenamtliches Engagement vor der eigenen Haustür zu fördern, können Bürgerinnen und Bürger gezielt nach Projekten und Unterstützungsmöglichkeiten in Mainz Ausschau halten. Gesucht werden Helferinnen und Helfer, die sich je nach Einsatzstelle im Umfang zwischen 4 und 10 Wochenstunden einbringen wollen.

Zur Plattform „teamRLP“:

https://teamrlp.de

06 April 2020

Landtagsabgeordnete Doris Ahnen: Neuer Kinderzuschlag hilft Familien, in der Corona-Krise über die Runden zu kommen

Für Familien und Alleinerziehende, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, gibt es seit dem 1. April einen erleichterten Zugang zum Kinderzuschlag (KiZ). Dies teilt die Landtagsabgeordnete Doris Ahnen (SPD) mit. 

Der Kinderzuschlag richtet sich an Eltern mit kleinen Einkommen, deren finanzielle Mittel nicht ausreichen, um den gesamten Bedarf der Familie abzudecken. Weil vielen Familien durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erhebliche Teile ihres Lohns auf einen Schlag weggebrochen sind, wurden die Regelungen für den bisherigen Kinderzuschlag gelockert. Anders als beim regulären Kinderzuschlag ist beim sogenannten Notfall-KiZ nicht das durchschnittliche Elterneinkommen der letzten sechs Monate, sondern des letzten Monats ausschlaggebend. Vom neuen Kinderzuschlag profitieren können etwa Familien mit zwei Kindern, deren Einkommen zwischen 1.400 und 2.400 Euro netto liegt. Anträge für den Kinderzuschlag können bei den Familienkassen gestellt werden.

Weiterführende Informationen zum Notfall-KiZ sowie zur Antragsstellung:

https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/notfall-kiz

 

 

25 März 2020

Stadt Mainz erhält rund 5,5 Millionen Euro

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bekommt die kreisfreie Stadt Mainz rund 5,5 Millionen Euro. Wie die Abgeordnete Doris Ahnen betont, hat die Landesregierung angekündigt, das Geld den Kommunen rasch zur Verfügung zu stellen. „Die Kommunen kämpfen an vorderster Front gegen das Corona-Virus, etwa über ihre Gesundheitsämter. Es ist daher genau richtig, dass die Landesregierung am 24. März beschlossen hat, ihnen eine einmalige pauschale Zahlung zuzuweisen.“ Die Mittel werden über einen Nachtragshaushalt bereitgestellt, über den die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz an diesem Freitag abstimmen wollen. Das Geld soll anschließend über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ausgezahlt werden.

„Die Landesregierung hat einen enormen Rettungsschirm zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen angekündigt. Es werden die Strukturen der Gesundheitsversorgung gestärkt, Kommunen unterstützt sowie Selbstständigen und Unternehmen geholfen. Neben Bundeshilfen gibt es für Unternehmen Landesgeld: So können Unternehmen von elf bis 30 Beschäftigten etwa bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes erhalten zuzüglich eines Landes-Zuschusses. Damit füllt das Land eine Lücke, die der Bund offen gelassen hat.“ Für kleinere und größere Unternehmen gebe es Hilfen der Bundesregierung und Sofortdarlehen des Landes. Zudem soll der vorgesehene Bürgschaftsrahmen des Landes von 800 Millionen Euro auf 3 Milliarden massiv erweitert und die Bürgschaftsquote auf bis zu 90 Prozent der Kreditsumme erhöht werden. Doris Ahnen betont: „Die Ampel-Koalition steht eng an der Seite der Kommunen, der Beschäftigten und der Betriebe. In dieser Krise ist es enorm wichtig, dass alle zusammenhalten. Die Gesundheit der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer hat oberste Priorität. Zudem müssen in Not geratene Unternehmen Unterstützung erhalten und Arbeitsplätze gerettet werden.“

16 März 2020

Fakten statt Fake News zum Coronavirus

Fakten statt Fake News zu #Kita- und #Schulschließungen, aktuellen Fallzahlen aus #RLP, Unterstützung der Wirtschaft und mehr unter http://corona.rlp.de.

Mein Bürgerbüro ist im Homeoffice, aber selbstverständlich telefonisch unter 06131 2706170 und per Mail unter mail@doris-ahnen.de erreichbar!

06 Februar 2020

Doris Ahnen im Gespräch: "Wie viel Künstliche Intelligenz steckt in Mainz?"

Herzliche Einladung!

Donnerstag, 06. Februar 2020, 19.00 Uhr   
Gutenberg Digital Hub e.V.                                      
Taunusstraße 59 – 61, 55118 Mainz
                                      

22 Januar 2020

Doris Ahnen im Gespräch: "Wie viel künstliche Intelligenz steckt in Mainz?"

Das Smartphone in der Jackentasche, die digitale Uhr am Handgelenk, maßgeschneiderte Werbung auf dem Computer. Künstliche Intelligenz ist, oft ganz unspektakulär, längst Teil unseres Alltags. Sogar Staubsaugerroboter, die uns den Alltag erleichtern, oder selbstfahrende Autos sind keine Fiktion mehr.

Unternehmen haben den Mehrwert der Technologie erkannt und sind bereits heute sehr erfolgreich. Neugründungen und Weiterentwicklungen werden selten ohne einen Bezug zur Künstlichen Intelligenz gedacht. Und das branchenübergreifend, auch da, wo man Künstliche Intelligenz vielleicht auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Und direkt in unserer Nachbarschaft: Hier in Mainz.  

Wie viel Künstliche Intelligenz bereits in Mainz steckt, darüber ist Doris Ahnen bei ihrer Veranstaltung mit Expertinnen und Experten ins Gespräch gekommen. Antje Swietlik (Geschäftsführerin Krebsregister Mainz), Prof. Dr. Michael Maskos (Institutsleiter Fraunhofer Institut für Mikrosysteme und Mikrotechnik), Andreas Beeres (CIO Schott) und Prof. Dr. Sven Pagel (Hochschule Mainz) haben anschaulich dargestellt, wie Künstliche Intelligenz in ihren Unternehmen zum Einsatz kommt und wie diese unseren Alltag bereichert.

Danach traten die Expertinnen und Experten mit den Gästen und untereinander in den Austausch und konnten wichtige Kontakte knüpfen. Und ich konnte weitere Impulse für meine Arbeit mitnehmen.

v. l. n. r.: Prof. Dr. Sven Pagel, Andreas Beeres, Doris Ahnen, Antje Sweitlik, Prof. Dr. Michael Maskos

11 Dezember 2019

„Applaus fürs Ehrenamt“ – Doris Ahnen würdigt engagierte Mainzerinnen und Mainzer

Wenn spontan gekochte Selleriesuppe Patientinnen zum Strahlen bringt, wenn Kinder wöchentlich zum Feuerlöschen oder Klettern zusammenkommen, wenn Sportvereine sich weit über sportliche Herausforderungen hinaus einbringen, wenn Menschen zusammenfinden, um Geflüchtete im Alltag oder Start-ups bei der Gründung zu unterstützen - dann sind Ehrenamtliche am Werk! Rund 1,7 Millionen Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich in unterschiedlichen Bereichen.

Um diesen Menschen für ihren wichtigen Einsatz für unsere Gesellschaft zu danken, dazu beizutragen, bürgerschaftliches Engagement weiter zu fördern und Ehrenamtliche zusammenzubringen, habe ich engagierte Mainzerinnen und Mainzer zu einer Podiumsdiskussion mit anschließendem Austausch eingeladen.

Auf dem Podium kamen nach einem Impulsvortrag von Clemens Hoch (Chef der Staatskanzlei) mit Claudia Ahlers (Ehrenamtskoordinatorin bei der Stiftung Juvente Mainz), Christopher Baumert (Stadtjugendfeuerwehr Mainz), Lisa Haus (Business Angels Rheinland-Pfalz e.V.), Baris Baglan (ASV Mainz 88 e.V.), Uta Bertog  (Mitglied „Grüne Damen und Herren“ im Katholischen Klinikum Mainz) und Raoul Taschinski (Vorstandsmitglied Stadtjugendring Mainz e.V., Jugendreferent beim Deutschen Alpenverein Sektion Mainz e.V.) erfahrene Ehrenamtliche aus unterschiedlichen Bereichen mit mir und untereinander ins Gespräch und haben uns spannende Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Selbstverständlich gab es auch konkrete Wünsche an die Politik, wie das Ehrenamt erleichtert werden kann. Das sind wichtige Impulse für meine weitere Arbeit.

 

03 Dezember 2019

Veranstaltung "Applaus für das Ehrenamt"

Dienstag, 3. Dezember 2019, 18.00 Uhr,
Sitzungssaal der SPD-Landesgeschäftsstelle,
Romano-Guardini-Platz 1, 55116 Mainz

 

 

09 November 2019

Doris Ahnen vor Ort in Hechtsheim, Bretzenheim, Gonsenheim, Mombach und in der Innenstadt

Morgen ist Stichwahl! Heute bin ich mit vielen Mainzerinnen und Mainzern in Hechtsheim, Bretzenheim, Gonsenheim, Mombach und auf dem Gutenbergplatz noch einmal ins Gespräch gekommen. Gemeinsam unterwegs für ein gerechtes Mainz, für Mobilität der Zukunft und eine nachhaltige Stadtentwicklung – kurz: für Michael Ebling! #ME4Mainz

22 Oktober 2019

Abgeordnete Ahnen: Gemeindeschwester Plus zukünftig auch in Mainz

„Ich freue mich sehr über die Ankündigung von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, dass es zukünftig auch in der Stadt Mainz eine Gemeindeschwester Plus geben wird“, reagierte SPD-Abgeordnete Doris Ahnen auf die Entscheidung, die vergangene Woche in Mainz getroffen wurde. Das Landesprojekt „Gemeindeschwester Plus“ richtet sich an alte Menschen, die noch zuhause leben und nicht pflegebedürftig sind, die aber dennoch Unterstützung und Beratung wünschen. 

Gemeindeschwestern Plus beraten hochbetagte Menschen mit dem Ziel, dass diese ihre Selbständigkeit möglichst lange erhalten können, sie geben Hinweise auf soziale Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten und helfen dabei, Netzwerke zu knüpfen – beispielsweise durch die Vermittlung von Veranstaltungen oder Seniorentreffen. „Mit ihrem präventiven Ansatz helfen die Gemeindeschwestern Plus dabei, Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu vermeiden und alten Menschen weiterhin ein Leben in ihren eigenen vier Wänden zu ermöglichen“, so Doris Ahnen. Gemeindeschwestern Plus gibt es in Rheinland-Pfalz seit 2015, finanziert zunächst zu 100 Prozent vom Land, seit diesem Jahr auch mit finanzieller Unterstützung der Krankenkassen. Im Sommer startete das Sozialministerium ein Auswahlverfahren für neue Gemeindeschwestern Plus unter allen interessierten Kommunen, das nun mit der Entscheidung der Lenkungsgruppe abgeschlossen wurde. Bislang gab es 19 Gemeindeschwestern Plus in Rheinland-Pfalz, mit der aktuellen Entscheidung kommen Angebote in zwölf weiteren Kommunen hinzu. „Für die Stadt Mainz ist das eine gute Nachricht“, betont Ahnen. „Seniorinnen und Senioren werden von diesem einmaligen Beratungsangebot direkt profitieren und erhalten eine wirkungsvolle Unterstützung dabei, ihr gewohntes Leben im vertrauten Umfeld auch zukünftig weiterführen zu können. Und auch die Kommune profitiert von der Netzwerkarbeit der Gemeindeschwesternplus“, so Ahnen abschließend.

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