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19 September 2015

Doris Ahnen zu Gast beim gemeinsamen „Herbstfest“ der AWO-Ortsvereine Mombach und Gonsenheim

Am vergangenen Samstag, 19. September, war die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen in der Halle des Mombacher Turnvereins zu Gast beim gemeinsamen „Herbstfest“ der AWO-Ortsvereine Mombach und Gonsenheim.

Bei Kaffee und Kuchen informierte sich Ahnen über aktuelle Themen der beiden AWO-Ortsvereine und nutzte die Möglichkeit, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Doris Ahnen: „Die Arbeiterwohlfahrt mit ihren unzähligen Betreuungs- und Unterstützungsangeboten ist als soziale Institution in den Stadtteilen unverzichtbarer Bestandteil unseres gesellschaftlichen Miteinanders.“

19 September 2015

„Tag des Tischlerhandwerks“ 2015: Doris Ahnen zu Besuch bei der „Antike Möbel Eberhard Metzner GmbH“ in Mainz

Am 19. und 20. September 2015 fand der diesjährige „Tag des Tischlerhandwerks“ statt, den der Fachverband „Leben – Raum – Gestaltung“ alle zwei Jahre zusammen mit seinen Mitgliedsbetrieben ausrichtet. Nach dem Besuch der „Schreinerei Dietz“ in Weisenau im Jahre 2013 hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen den Aktionstag, der dem aktiven Austausch mit Politik und Öffentlichkeit dienen soll, auch dieses Mal wieder unterstützt und der „Antike Möbel Eberhard Metzner GmbH“ in Mainz einen Besuch abgestattet.

Der Meisterbetrieb um Inhaber Eberhard Metzner, Tochter Johanna Metzner und insgesamt fünf Angestellte – davon zwei in Ausbildung – hat sich darauf spezialisiert, in seiner Werkstatt Möbelstücke, Sofas und Sitzgelegenheiten nach alter handwerklicher Tradition aufzuarbeiten und zu restaurieren. Im Gespräch mit Familie Metzner sowie mit den Angestellten des Betriebs hat sich Doris Ahnen über Arbeitstechniken im Rahmen der Restaurationsarbeiten aber auch über aktuelle Herausforderungen für das Handwerk informiert.

Doris Ahnen: „Auch in diesem Jahr habe ich durch meinen Besuch viele interessante Einblicke in einen spannenden Handwerksberuf erleben dürfen. Das Handwerk mit seinen vielen mittelständischen Betrieben ist eine wichtige Säule unserer rheinland-pfälzischen Wirtschaft. Dem Handwerk auch in Zukunft gute Rahmenbedingungen bieten zu können, dafür möchte ich mich weiterhin einsetzen.“

18 September 2015

Doris Ahnen bei Eröffnung der "Marienborner Kerb"

Am vergangenen Wochenende (18.-20. September) fand in Marienborn wieder die traditionelle „Kerb“ der Marienborner Vereine statt. Zur Eröffnung am Freitagabend hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen dem Fest einen Besuch abgestattet und sich im Gespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Vereine über aktuelle Entwicklungen im Stadtteil ausgetauscht.

„Ich bin froh, dass das Vereinsleben in Marienborn so vielschichtig ist und die Kerb in toller Zusammenarbeit der Aktiven organisiert wird“, freute sich Doris Ahnen und drückte damit zugleich ihren Dank für das ehrenamtliche Engagement der Vereine aus.

18 September 2015

27. Ausgabe der "SPD-Fraktion" direkt erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der vergangenen Woche schwerpunktmäßig mit folgenden Themen beschäftigt:

- Gesetzespaket für mehr Bürgerbeteiligung

- Einwanderungsgesetz und Flüchtlingspolitik

- Gesundheitskarte für Flüchtlinge

 

Den Link zur aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

15 September 2015

Doris Ahnen ist Spitzenkandidatin für Rheinhessen

Doris Ahnen führt die Kandidatenliste der rheinhessischen SPD für die Landtagswahl am 13. März 2016 an. Im Lerchenberger Bürgerhaus folgten die 70 Delegierten aus den Unterbezirken Mainz, Mainz-Bingen, Worms und Alzey-Worms einmütig einem Vorschlag des Regionalverbands, die Abgeordnete des Wahlkreises 28 als rheinhessische Spitzenkandidatin auf der Landesliste zu nominieren.

Die rheinland-pfälzische SPD bestimmt auf ihrem Landesparteitag am 14. November 2015 in Ludwigshafen ihren Wahlvorschlag, bei dem die Kandidatinnen und Kandidaten aller drei Regionalverbände auf der Liste positioniert werden. Die B-Kandidatin im Wahlkreis 28, die Lerchenberger Ortsvorsteherin Sissi Westrich, steht auf dem 8. Platz der rheinhessischen Vorschlagsliste, die insgesamt 17 Personen umfasst. Der Vorsitzende des Regionalverbands Rheinhessen, Michael Ebling, sieht die SPD gut aufgestellt für den Landtagswahlkampf. Die Spitzenkandidatin Malu Dreyer stelle als Ministerpräsidentin ihre Führungskompetenzen eindrucksvoll unter Beweis – nicht nur bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Mit Doris Ahnen habe die rheinhessische SPD dazu eine zugkräftige Kandidatin, deren Kompetenz weit über die Partei hinaus Anerkennung findet: „Sie ist und bleibt durch ihre kontinuierliche Arbeit und feste Verankerung im Wahlkreis ein verlässlicher Garant für die Belange der Landeshauptstadt und der gesamten Region Rheinhessen.“

14 September 2015

Doris Ahnen und Dietmar Muscheid im Gespräch zu „Gute Arbeit. Gerechter Lohn.“

„Gute Arbeit. Gerechter Lohn.“ lautete der Titel einer Podiumsdiskussion, zu der die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen am 14. September 2015 den rheinland-pfälzischen DGB-Vorsitzenden Dietmar Muscheid sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ins „Haus Haifa“ in Mainz-Mombach eingeladen hatte, um zu wichtigen sozial- und arbeitsmarktpolitischen Fragestellungen ins Gespräch zu kommen.

In ihrer Einführung betonte Doris Ahnen die historische Bedeutung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns. „Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde ist eine echte Erfolgsgeschichte“, so Ahnen. Dafür habe die SPD gemeinsam mit den Gewerkschaften lange und hart gekämpft.

In der nachfolgenden Gesprächsrunde diskutierten Doris Ahnen und ihr Gast Dietmar Muscheid die unterschiedlichen Herausforderungen, mit denen die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik und Gewerkschaften aktuell beschäftigt seien. Nicht nachvollziehbar sei es, so DGB-Vorsitzender Muscheid, dass es auch im 21. Jahrhundert noch eklatante Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern von durchschnittlich 22 Prozent gebe. Auch die hohe Anzahl von Menschen, die in Deutschland in der schlechter entlohnten Leih- und Zeitarbeit oder in Minijobs beschäftigt seien, sehe er mit großer Sorge, gerade mit Blick auf das Thema „Altersarmut“. Hier müsse man in Zukunft gemeinsam größere Anstrengungen als bisher unternehmen, diese Lohnungerechtigkeiten schrittweise zu beseitigen.

Auch die besonderen Herausforderungen, die durch die große Zahl an Flüchtlingen aktuell für Deutschland und auch das Land Rheinland-Pfalz verbunden seien, sollten an diesem Abend mit in die Diskussion einfließen. Flüchtlinge aufzunehmen und sie bei uns willkommen zu heißen, sei eine moralische Verpflichtung, waren sich Ahnen und Muscheid einig. Jetzt gehe es darum, den vielen Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt zu uns geflüchtet seien, gute Perspektiven zu bieten und sie – auch vor dem Hintergrund des großen Fachkräftebedarfs in Deutschland – in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

14 September 2015

Doris Ahnen zu Gast beim „Staufrühstück“ der Initiative „Lebenswerteres Marienborn“

Montag, 14. September 2015, 7 Uhr morgens. Menschenmengen vor dem „Chausseehaus“ am Rande der Autobahn A63. Die Initiative „Lebenswerteres Marienborn“ hatte zum „2. Marienborner Staufrühstück“ eingeladen, um die Öffentlichkeit für das Thema „Lärmschutz“ und die Verkehrssituation entlang der beiden Autobahnen A60 und A63 weiter zu sensibilisieren.

Viele Bürgerinnen und Bürger – darunter auch die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen, die Lerchenberger Ortsvorsteherin Sissi Westrich und Horst Hof, Vorsitzender der SPD Marienborn – waren der Einladung gefolgt.

Im Gespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Initiative diskutierte Ahnen aktuelle verkehrspolitische Herausforderungen. Die Initiative fordert unter anderem die Absenkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zwischen der Auffahrt Klein-Winternheim und dem Kreuz Mainz-Süd beidseitig auf 80 km/h, eine klare Beschilderung sowie die Erarbeitung eines Konzepts, das den vorliegenden Streckenabschnitt sicherer macht.

Doris Ahnen: „Unsere gemeinsame Aufgabe wird es sein, Aspekte des Lärmschutzes für die Anwohnerinnen und Anwohner, der Verkehrssicherheit und wachsender Mobilität auf unseren Straßen in Einklang zu bringen. Dafür möchte ich mich weiter einsetzen.“

12 September 2015

„Tour de Mayence“ – Doris Ahnen mit dem Rad unterwegs im Wahlkreis

Am 12. September 2015 hat die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen im zweiten Teil ihrer diesjährigen „Tour de Mayence“, die unter dem Motto „Mainz: kreativ-innovativ“ stand, die Stadtteile Lerchenberg, Drais, Finthen, Gonsenheim und Mombach mit dem Fahrrad bereist. Mit dabei waren neben Bürgerinnen und Bürgern auch der Mainzer SPD-Vorsitzende Michael Ebling, Vera Reiß sowie B-Kandidatin Sissi Westrich. Doris Ahnen: „Wir haben auch dieses Mal wieder nach Orten gesucht, wo man nicht jeden Tag hinkommt. Und vor allem nach Institutionen, die für Kreativität und Innovation in Mainz stehen.“

Los ging es auf dem Lerchenberg, wo die örtliche SPD gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern unter dem Motto „Einkaufszentrum sucht Namen“ kreative Namensvorschläge für das Einkaufszentrum sammelte. In Drais gewährte ein historischer Ortsrundgang unter Führung von Dr. Matthias Dietz-Lenssen tiefere Einblicke in die Draiser Geschichte.

In Finthen durften die Radlerinnen und Radler schließlich selbst künstlerisch aktiv werden. Peggy Schumacher betreibt hier mit „Entdeckungsarten“ eine Mal- und Kreativschule für Kinder und Erwachsene. Unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden in Gruppenarbeit mehrere Bilder.

Bei der Besichtigung des „Mainzer Innovations- und Gründerzentrums“ wurde deutlich, welch hohes Potential an Innovation und Unternehmergeist am Standort Mainz beheimatet ist.

Weiter ging es in den Stadtteil Mombach, wo der Besuch der seit August 2015 staatlich anerkannten Musicalschule „Dance & Arts“ auf dem Programm stand. Hier kamen die Anwesenden in den Genuss, verschiedene Vorführungen der Schülerinnen und Schüler von „Dance & Arts“ zu erleben.

Den Abschluss der „Tour de Mayence“ bildete bei Getränken, Bratwurst, Kaffee und Kuchen der Ausklang bei den „Kanufreunden Mombach“ am Rheinufer. „Die ‚Tour de Mayence’ lebt davon, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen und im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten Neues erleben können“, freute sich Doris Ahnen abschließend über den gemeinsam verbrachten Tag.

11 September 2015

26. Ausgabe der "SPD-Fraktion" direkt erschienen

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag hat sich in der vergangenen Woche schwerpunktmäßig mit folgenden Themen beschäftigt:

- 30 Millionen Euro mehr für Flüchtlinge

- 15 Millionen Euro für den Breitbandausbau

 

Den Link zur aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

04 September 2015

Abgeordnete Ahnen und Klomann besuchen mit Bundesfamilienministerin Schwesig die Kinderkrippe „Unimediminis“ der Universitätsmedizin Mainz

Die beiden Mainzer Landtagsabgeordneten Doris Ahnen und Johannes Klomann haben am 3. September 2015 gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig der Kinderkrippe „Unimediminis“ der Universitätsmedizin Mainz einen Besuch abgestattet. Dabei kamen sie mit Vertreterinnen und Vertretern der Eltern, des Personals, der Klinikleitung sowie den Erzieherinnen und Erziehern der Einrichtung über das wichtige Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ins Gespräch.

Die Betriebskinderkrippe sei ein gelungenes Beispiel für ein gutes Betreuungsangebot über die üblichen Öffnungszeiten hinaus, freute sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Rahmen des Besuchs. Insgesamt 40 Kinder im Alter zwischen 0 und 3 Jahren können auf dem Universitätsgelände an sechs Wochentagen von 5:45 Uhr bis 18:30 Uhr, samstags bis 14:15 Uhr, betreut werden. Flexible Betreuungsangebote würden, so Schwesig, immer wichtiger, insbesondere für Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter, Studentinnen und Studenten oder Alleinerziehende. Deshalb kündigte die Ministerin an, dass mit dem neuen Bundesprogramm „KitaPlus“ ab 2016 solche und weitere Einrichtungen gezielt gefördert würden.

Auch die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen lobte das tolle Konzept der „Unimediminis“: „Mit flexiblen Öffnungszeiten und einem guten Betreuungsangebot stellen wir nicht nur sicher, dass Eltern ihre Kinder in den Einrichtungen gut versorgt und betreut wissen, sondern auch, dass unser Gesundheitswesen – wie im Fall der Universitätsmedizin – attraktiv ist für hochqualifiziertes Klinikpersonal.“

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